Welches Gas wird zum Schutzgasschweißen verwendet?
Schutzgasschweißen (Schutzgasschweißen) ist eine gängige Schweißmethode, die die Schweißqualität verbessert, indem Schutzgas verwendet wird, um den Schweißbereich vor Luftverschmutzung zu schützen. Unterschiedliche Schweißmaterialien und -prozesse erfordern unterschiedliche Schutzgase. In diesem Artikel werden die beim Schutzgasschweißen üblicherweise verwendeten Gase und ihre Anwendungsszenarien ausführlich vorgestellt, um Ihnen bei der Auswahl des geeigneten Gases zu helfen.
1. Häufig verwendete Gasarten beim Schutzgasschweißen

Zu den beim Schutzgasschweißen üblicherweise verwendeten Schutzgasen gehören hauptsächlich Inertgase und Aktivgase. Inerte Gase wie Argon (Ar) und Helium (He) nehmen an der Schweißreaktion nicht teil, während reaktive Gase wie Kohlendioxid (CO₂) und Sauerstoff (O₂) mit dem Schmelzbad reagieren.
| Gasart | Gasname | chemisches Symbol | Hauptmerkmale |
|---|---|---|---|
| Inertgas | Argon | Ar | Hohe Stabilität, geeignet zum Schweißen von Edelstahl, Aluminium und anderen Materialien |
| Inertgas | Helium | Er | Hohe Wärmeleitfähigkeit, geeignet zum Schweißen dicker Bleche |
| reaktives Gas | Kohlendioxid | CO₂ | Kostengünstig, geeignet zum Schweißen von Kohlenstoffstahl |
| reaktives Gas | Sauerstoff | O₂ | Wird normalerweise mit anderen Gasen gemischt, um die Schweißeffizienz zu verbessern |
2. Gasauswahl für verschiedene Schweißmaterialien
Unterschiedliche Schweißmaterialien stellen unterschiedliche Anforderungen an das Schutzgas. Im Folgenden finden Sie Empfehlungen zur Gasauswahl für gängige Materialien:
| Schweißmaterialien | Empfohlenes Gas | Mischungsverhältnis (falls zutreffend) |
|---|---|---|
| Kohlenstoffstahl | CO₂ oder Ar+CO₂-Mischgas | Ar:CO₂ = 75:25 oder 80:20 |
| Edelstahl | Ar oder Ar+CO₂-Gemisch | Ar:CO₂ = 98:2 oder 95:5 |
| Aluminium und Aluminiumlegierungen | Ar oder Ar+He-Gemisch | Ar:He = 50:50 oder 70:30 |
| Kupfer und Kupferlegierungen | Ar oder Ar+He-Gemisch | Ar:He = 50:50 oder 30:70 |
3. Vorteile von Mischgasen
Beim tatsächlichen Schweißen kann ein einzelnes Gas möglicherweise nicht alle Anforderungen erfüllen, weshalb die Verwendung von Mischgasen immer häufiger vorkommt. Die wesentlichen Vorteile von Gasgemischen sind:
1.Verbessern Sie die Schweißqualität: Mischgas kann die Vorteile verschiedener Gase vereinen. Beispielsweise kann ein Ar+CO₂-Mischgas die Stabilität gewährleisten und die Penetration verbessern.
2.Kosten senken: Die Kosten für reines Argongas sind höher und Mischgas kann die Gesamtkosten senken.
3.Anpassungsfähig: Der Anteil des Mischgases kann je nach Material und Prozess angepasst werden und der Anwendungsbereich ist breiter.
4. Vorsichtsmaßnahmen bei der Auswahl von Schutzgas-Schweißgas
Bei der Auswahl von Schutzgas-Schweißgas sollten Sie auf folgende Punkte achten:
1.Materialabstimmung: Wählen Sie entsprechend den Schweißmaterialien das geeignete Gas oder Gasgemisch aus.
2.Prozessanforderungen: Unterschiedliche Schweißverfahren (z. B. MIG-Schweißen, WIG-Schweißen) haben unterschiedliche Gasanforderungen.
3.Kostenkontrolle: Wählen Sie unter der Prämisse der Qualitätssicherung Gas mit hohem Kosten-Leistungs-Verhältnis.
4.Sicherheit: Bestimmte Gase (z. B. CO₂) können in hohen Konzentrationen schädlich für den menschlichen Körper sein. Achten Sie auf Belüftung und Schutz.
5. Zusammenfassung
Die Gasauswahl beim Schutzgasschweißen hat direkten Einfluss auf die Schweißqualität und -effizienz. Inertgase eignen sich für stark beanspruchte Materialien wie Edelstahl und Aluminium, während reaktive Gase wie CO₂ eher für das Schweißen von Kohlenstoffstahl geeignet sind. Die Verwendung von Mischgasen stellt einen Kompromiss zwischen Leistung und Kosten dar und ist beim modernen Schweißen eine gängige Wahl. Ich hoffe, dass Sie durch die Einleitung dieses Artikels die Auswahlprinzipien von Schutzgasschweißgas besser verstehen und eine Referenz für die praktische Arbeit bieten können.
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